» CD-Reviews


Course Of Fate – Mindweaver

Course Of Fate kamen aus dem Nichts und entzündeten ein wahres Feuerwerk mit ihrem Debütalbum.

Lamb of God – Lamb of God

So bildet Album Nr. Acht einen weiteren Höhepunkt in ihrer Diskographie, der sowohl Fans als auch Neulinge mehr als zufrieden stellen wird.

The Other – Haunted

Viele Songs haben sich bei mir schon vom ersten Durchlauf an eingebrannt,

Protest The Hero – Palimpsest

Es mangelt leider an wirklichen Höhepunkten, die hier herausstechen.

Meurtriéres – Meurtriéres

Wer Fan von traditionellem Metal ist, der trotzdem jung und frisch klingt, der sollte sich dieses Frühwerk definitiv zulegen.

Asenblut – Die wilde Jagd

Asenblut sollten langsam mal anfangen, sich ein eigenes Profil aufzubauen und mehr an Charakter und eigenem Erkennungswert zu arbeiten.

The Moon and the Nightspirit – Aether

Auf „Aether“ liefern The Moon and the Nightspirit abermals eine Verdiente Auszeit vom stressigen Alltag ab.

Hyems – Anatomie des Scheiterns

Hyems bewegen sich weiter unaufhörlich in Richtung Speerspitze in der deutschen Black Metal Szene.

Varus – A New Dawn

Wenn dann der Sound noch so richtig drückt und einem das Metalherz höher schlagen lässt, dann kann man das Schreibtischheadbangen direkt wieder anfangen.

Tokyo Blade – Dark Revolution

Am Ende ist „Dark Revolutions“ ein Album, dass eingefleischte Fans sicher zufrieden stellen wird..

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