» CD-Reviews


Blizzen – World In Chains

„BLIZZEN“ stagnieren ein wenig mit Album Nummer drei, liefern sie im Großen und Ganzen doch leider nur ein durchschnittliches und recht kurzes Werk ab.

Paradise Lost – Obsidian

Paradise Lost bieten viel Abwechslung auf Obsidian. Das mag nicht jedem gefallen, weil es ein Stück weit aus dem Gesamtkonstrukt reißt.

Grave Digger – Fields Of Blood

Also mein Metalherz hat sich sehr gefreut. Ein Pflichtalbum für die Sammlung 2020!

Die Kreatur – Panoptikum

Am Ende bleibt „Panoptikum“ ein interessantes Experiment, dass vor allem für genannte Fans eine Kaufempfehlung sein sollte.

Atavistia – The Winter Way

Atavistia gelingt hier ein Volltreffer. Das Album klingt, auch nach mehrmaligem Hören, noch interessant und

In Extremo – Kompass zur Sonne

In Extremo haben es geschafft: „Mit Kompass zur Sonne“ ist den sieben Vagabunden ein wirklich hervorragendes Album gelungen.

Uncle Bard and The Dirty Bastards – The Men Beyond The Glass

Uncle Bard and The Dirty Bastards reihen sich leider in die Reihe der unzähligen Irish Folk Bands ein, die man gut und gerne mal hören kann

Ravenlight – Project Genesis

Einzig die Stimme von Frontsängerin Rebecca Feeney wirkt wie ein tragendes Element, während der Rest nach zu hohen Ambitionen…

Chaos Factory – Horizon

Es ist ein Opus, vollgepackt mit musikalischen Raffinessen und Details.

Alestorm – Curse Of The Crystal Coconut

Das Album macht in jedem Fall Spaß und sorgt für ordentlich Pirate-Metal….

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