» CD-Reviews


Vera Lux – Aus dem Nichts

Die Mischung aus Geigenklängen, gepaart mit Dudelsack und Drehleier, dazu Kontrabass oder E-Bass, Gitarre und natürlich Schlagzeug und Gesang

Iku-Turso – Pakana

Darf es auch mal wieder ein bisschen Underground Black Metal sein?

Reactory – Collapse To Come

Mit so einem Soundtrack im Ohr, kann der atomare Vernichtungsschlag gerne kommen!

Anvil – Legal At Last

„Anvil“ machen das, was sie seit 1978 am besten können: „Anvil“ sein!

Ignea – The Realms of Fire and Death

Ignea bewegen sich immer wieder zwischen harten und weichen Klängen und einigen Tempiwechseln.

Secrets Of The Moon – Black House

Serets of the Moon haben einen mutigen Schritt mit der Weiterentwicklung ihrer Musik gewagt

Mutant Reavers – Monster Punk

Wer einen stimmigen Mix aus Punk mit Horrortexten, Metal und krudem Humor sucht, wird auf „Monster Punk“ voll und ganz bedient.

Almanac – Rush Of Death

Technisch astrein und von einem Meister des Fachs gespielter Metal, aber der dritte Streich von „Almanac“ ist leider, was das Songwriting betrifft, nur Durchschnittskost

Blizzen – World In Chains

„BLIZZEN“ stagnieren ein wenig mit Album Nummer drei, liefern sie im Großen und Ganzen doch leider nur ein durchschnittliches und recht kurzes Werk ab.

Paradise Lost – Obsidian

Paradise Lost bieten viel Abwechslung auf Obsidian. Das mag nicht jedem gefallen, weil es ein Stück weit aus dem Gesamtkonstrukt reißt.

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