Ulvegr – Isblod

Darf es ein bisschen Krieg sein? Dann haben wir da was für euch: Ulvegr kommen aus – anders als es der Name suggerieren mag – aus der Ukraine und haben mit Isblod ihr mittlerweile sechstes Studioalbum in Ketten geschmiedet. Die zweiköpfige Band aus Kharkiv liefert beinharten Black Metal mit paganen Einflüssen ab. Und Ulvegr nehmen keine Gefangenen. Schon Jotuntre ist eine klare Faust auf beide Augen und Ohren: Schnell, peitschend und Gehörgänge zerfetzend. Stark! Ulvegr geben einen Dreck auf Melodiebögen, Eingängigkeit oder Innovation. Hier gibt es reinen punkigen Black Metal der alten Schule. Ähnlich wie auch die Berliner von Sun Worship beeindrucken Ulvegr durch ihre Brachialität, vor allem, wenn man bedenkt, dass es diese Wand von nur zwei Menschen erzeugt worden ist.

Fazit

Ulvegr liefern auf „Isblod“ den perfekten Soundtrack, wenn man einfach mal wieder auf Gott und die Welt wütend ist und gesunden Lärm braucht. Dabei zeigen die beiden aber auch, immer wieder, dass sie nicht nur stumpf auf ihre Instrumente einhämmern. Die Gitarrenläufe wirken abwechslungsreich, ohne aber an Biss zu verlieren.

Tracklist

  1. Jotuntre
  2. Dodt Morke
  3. Vargold
  4. Isblod
  5. Dunkelstorm
  6. Askevind

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