German Swordbrothers Festival – 2019

09.03.2019
Kultopia
Hagen

verfasst von Henry G.

Der Sommer mit seinen Outdoor-Festivals lässt noch auf sich warten, aber drinnen startete bereits die Saison mit dem German Swordbrothers Festival und einem großen Ein-Tages-Package. Die Anfahrt nach Hagen erfolgte unter etwas schwierigen Umständen, bei teils sehr heftigem Starkregen. Am Ziel angekommen, ist die durchaus schwierige Parkplatzsituation in der Hagener Innenstadt anzumerken, die vielen Besuchern längere Fußmärsche im Regen bescherte.

Um kurz nach 17 Uhr am Einlass des Kultopia vorbei, spielten drinnen in der Halle schon Morbid Jester. Die bereits 1988 gegründete Band war relativ kurzfristig mit aufs diesjährige Programm gerutscht und konnte den Platz als Opener einnehmen. Geradliniger Heavy Metal mit eingängigen Songs und klasse Solos sind das Metier der Hessen, die schon eine beachtliche Zahl Zuschauer im Inneren des Kultopia versammeln konnten. Fünf Platten haben Morbid Jester bisher produziert, spielten live aber hauptsächlich Stücke ihres letzten Streichs von 2016, Something Wicked. Die eingängigen und heavy Nummern wie Never Neverland, The Masquerade und Metal Law wurden mit insgesamt gutem Sound präsentiert. Insbesondere der Bass von Udo Krause kam kräftig aus den Boxen gebrettert, dafür war allerdings die Stimme von Frontmann Allan Bunnell stellenweise etwas zu sehr übersteuert. Die Nebelmaschine wurde auch etwas übereifrig eingesetzt, so dass der Drummer die meiste Zeit über lediglich zu hören war. Mit Stallion Of Steel und Revenge waren gegen Ende der Show einige Klassiker aus der Bandgeschichte mit auf der Setlist. Insgesamt konnte das Quintett für eine gute Stimmung zum Festivalstart sorgen, kräftiger Applaus und ein erfolgreicher Mitsingpart waren der Lohn.

In der Pause konnte man das Innere des Kultopias ergründen, die Merch-Stände der Bands waren entlang des Ganges an der Fensterfront aufgebaut, im Raum hinter der Bar war noch ein kleiner Metalmarkt mit Platten, Shirts und Patches eingerichtet worden, wo man zwischendrin stöbern konnte.

Headless Beast aus Ulm hatten es ungleich schwerer beim Publikum als der Opener; die zweite Truppe des noch jungen Abends konnte die Halle kaum mehr als zu einem Drittel füllen. Soundprobleme am Anfang der Show ließen nicht gerade gute Stimmung aufkommen: der Black Rider von der noch aktuellen 2011er Platte von Headless Beast klang arg durcheinander; das Solo war nicht wirklich zu hören und man konnte den Eindruck gewinnen, jeder Instrumentalist spielte nur so alleine vor sich hin, nicht aber alle zusammen. Der katastrophale Sound besserte sich danach deutlich, dennoch verschwanden immer mehr Zuschauer aus dem Innenraum des Kultopias während der Dreiviertelstunde Spielzeit. Schade, denn die Mucke der Süddeutschen Heavy Metaller haut gut rein und macht Spaß. Außer den Stücken der noch aktuellen ersten Platte wie Deny The System, Burning Cross, Riding With The Deadman und dem Titeltrack Forced To Kill wurden bereits einige neue Songs der kommenden Veröffentlichung präsentiert, die auf die Namen Resurrection und To The Grave hören. Nicht die ganze Zeit über wurden zwei Gitarristen gebraucht, der Rhythmus-Gitarrist stieg stellenweise aus und wurde nur für die Background-Vocals eingesetzt. Immer wieder eingesetzt hat dagegen der rüschenbehemdete Sänger sein Tablet, welches er sich zur Förderung der Textsicherheit am Mikroständer montiert hatte – praktische Sache, fällt aber schon irgendwie auf. Mit dem selbstbetitelten Stampfer Headless Beast endete der Auftritt zwar mit einem Knaller, jedoch leider vor weitgehend gähnender Leere.

Ganz anders dagegen Steel Shock, die Truppe um den blondmähnigen Vortex-Gitarristen Martjo Brongers ist bereits drei Jahre nach Gründung ein Heavy Metal-Phänomen im Underground. Sie konnten schon vor Beginn der eigentlichen Show für eine rappelvolle Halle und laute Anfeuerungsrufe sorgen – eine Handbewegung von Frontmann Nima ist genug dafür. Man hört in fast allen Songs den sehr deutlichen Einfluss von Manowar und auch Judas Priest auf die Musik von Steel Shock heraus. Eingängige, zeitlose Schwermetall-Granaten wie Hammer Batallion, Night Of Steel, Shockwave of Steel und The Blood On Thy Shield sorgen für die perfekte Partystimmung bei jedem Festival, so auch hier. Das dazugehörige Auftreten mit nietenbeschlagener Lederausstattung könnte nicht mehr Metal sein und sogar das Drumset wurde mit stählernen Ketten maximal true verziert. Steel Shock hatten doppelt Grund zum Feiern, einerseits den dritten Bandgeburtstag diesen Monat, andererseits das gerade eine Woche zuvor taufrisch erschienene zweite Album With Fire and Steel, aus dem sie in Hagen mit großer Spielfreude einige der neuen Stücke vorstellten. Darunter zusätzlich zu den bereits genannten noch Blade Of Flames und Desolation Angels. Dabei schafften es Steel Shock, das Publikum die ganze Zeit über am Ausrasten zu halten, die holländisch-deutsche Truppe war somit schlichtweg DER Abräumer an diesem Abend.

Nach so viel Metal-Power wäre es an der Zeit für eine Stärkung gewesen und dafür waren Pizzas auf dem Speiseplan in der Bar des Kultopias angeboten. Doch Fehlanzeige – nach drei Bands gab es keine Pizza mehr und leider auch sonst nix zu Essen im Kultopia. Die fehlende Nahrungsversorgung sollte sich als das Manko des diesjährigen German Swordbrothers herausstellen. Zwar war die Innenstadt nur wenige Fußminuten entfernt, doch dort musste man erstmal einen Schnellimbiss finden. Denn die jeweils kurze Umbauzeit zwischen den Auftritten ließ keine Zeit für zeitlich und finanziell ausschweifende Besuche in schicken Restaurants und Bars, wie sie vermehrt in direkter Nähe zu finden sind. So war es unumgänglich: Wer was essen wollte, würde in jedem Fall teilweise einen Auftritt verpassen.

Vultures Vengeance waren die nächsten im Bunde, das Römische Quartett startete mit einigen Minuten Verspätung vor nicht allzu voller Hütte. 2009 gegründet, haben Vultures Vengeance bis dato ein Demo und zwei EPs produziert – gerade genug Material also, um einen Festivalauftritt zu bestreiten. Die Italiener konnten in Hagen mit einem klaren Sound und vielen hohen Screams überzeugen. Optisch waren ganz klar abermals Leder und Nieten hoch im Kurs, dazu noch eine Flying-V-Gitarre – fertig ist das Frontmann-Outfit. Der Bassist verkörperte dagegen eher die weibliche Seite der Band, mit Föhnfrisur und großen runden Ohrringen dazu. Die Songs wie Rise Of The Morning Star vom ersten Demo und neuere Nummern wie Empire Of The Crimson Field und Into The Cave sind relativ lang und mit vielen Instrumentalpassagen ausstaffiert, was dem Heavy Metal der Italiener einen epischen Touch verleiht. Nachdem der Sänger ein neueres Stück dem verstorbenen Mark Shelton gewidmet hatte, begann das inzwischen zahlreicher gewordene Publikum die Musiker lautstark anzufeuern. Gegen Ende des dreiviertelstündigen Auftritts wurde ein ausgiebiges Gitarrensolo zelebriert und zu einem Mitsingspiel ausgeweitet. Mitglieder aller bis dahin aufgetretenen Bands waren im Anschluss am Merch oder bei den Auftritten der anderen Truppen anzutreffen.

Glücklicherweise hatten die Seven Sisters eine ganze Stunde im Programm eingeplant bekommen, somit war etwas Luft für eine Essenspause vor dem Gig. Ob die Zuschauer Solos mögen, fragte der rotmähnige Sänger und Gitarrist Kyle McNeil in die Menge – natürlich war das der Fall, daraufhin wurden „shitloads of solos“ angekündigt, die dann wie versprochen folgten – insbesondere beim Titeltrack der zweiten Scheibe der Londoner, The Cauldron and The Cross. Überhaupt ist die Musik der nach einem Stadtbezirk von London benannten Seven Sisters von vielen Instrumentalparts und insbesondere den fast schon verspielten, oftmals zweistimmigen, Gitarrensolos geprägt, die sie, zusammen mit anderen Vertretern der jungen Heavy Metal-Traditionalisten, in die Ahnenreihe der Heavy Metal-Urgesteine ihres Landes, die New Wave Of British Heavy Metal stellt. In Hagen konnten sie eine Vielzahl an Zuschauern in die Halle locken und mit einem fesselnden Auftritt auch für sich einnehmen. Gitarren-Enthusiasten geht angesichts so viel Spielleidenschaft ohnehin das Herz auf, alle anderen sahen einfach einen tollen Auftritt einer jungen Band, die noch eine große Zukunft vor sich hat.

Nach der nächsten Pause war es an der Zeit für den Quasi-Headliner, 70 Minuten hatten die Kanadier von Gatekeeper Zeit, ihren Epic Heavy Metal unters Volk zu bringen. Dieses hielt sich zum Beginn der Show mehrheitlich außerhalb der Konzerthalle auf und verpasste damit den zunächst instrumentalen Beginn, bevor Sänger Jean-Pierre Abboud die Bühne betrat und mit dem Titeltrack der nagelneuen EP von diesem Jahr, Grey Maiden, den Auftritt eröffnete. Der Sänger erinnert stimmlich etwas an den aktuellen Iced Earth-Sänger Stu Block und hat auch eine vergleichbar starke Bühnenpräsenz. Mit sich allmählich füllender Halle ging es mit dem sehr melodischen Bell of Tarantia weiter, bevor Blade Of Cimmeria die Attacke auf die Nackenmuskulatur intensivierte. Der Schwerpunkt der Setlist lag eindeutig auf der Debütscheibe East Of Sun, welche vor etwa einem Jahr erschien. Dann war es an der Zeit für etwas „Beowulf shit“, ein Lied über den Kampf mit Grendel: die Swan Road Saga. Darüber hinaus wurden East Of Sun und das ältere Tale Of Twins, ein Stück über die Wikinger, welches jetzt noch einmal neu auf der aktuellen EP aufgenommen wurde, live präsentiert. Eine Coverversion von Omens Death Rider ließ viele Festivalbesucher mitsingen. Warrior Without Fear wurde mit durch die Gitarristen verstärktem, dreistimmigem Gesang dargeboten und bildete den Höhepunkt eines ultrastarken Auftritts mit sehr gutem Sound, der leider 10 Minuten kürzer als geplant zu Ende ging.

Blieb nur noch eine Band, das diesjährige German Swordbrothers abzuschließen. Sacral Rage aus Griechenland rockten das Kultopia mit ihrem Heavy/Speed Metal. Allerdings waren viele Zuschauer nach Gatekeeper bereits aufgebrochen, so dass der letzte Auftritt vor einer nur wenig gefüllten Halle stattfand. Mancher Metalhead konnte bereits kaum noch gerade stehen, da forderten die relativ günstigen Bierpreise in Kombination mit fehlender fester Nahrung ihren Tribut. Sacral Rage ließen sich von relativ wenig Stimmung in der Halle nicht beeindrucken und zockten mit Hingabe ihr Programm runter. Angefangen bei neuerem Material wie Eternal Solstice und Vaguely Decoded von der aktuellen Scheibe Beyond Celestial Echoes bis hin zu älteren Songs von der ersten EP wie Master Of A Darker Light und Return Of The Dead. Sänger Dimitris K. stolzierte wie ein Wahnsinniger mit weit aufgerissenen Augen und gelegentlich aufschnappendem Mund über die Bühne und holte ansonsten die heftigsten Screams aus sich hervor. Der Gig mit weiteren Stücken wie Samsara (L.C.E.) von der letzten sowie Encima del Mal, A Tyrranous Revolt und Sutratma von der 2015er Vorgängerplatte wurde direkt ohne große Ansagen runtergespielt. Kurz vor Schluss bedankte sich der Sänger bei den Veranstaltern und bei den Fans für ihre Unterstützung von Underground-Metal-Bands und -Konzerten. Ebenso wie Gatekeeper spielten auch Sacral Rage ein paar Minuten kürzer als angesetzt und beendeten somit etwa pünktlich den Festivalabend.

Wie in den Vorjahren, war das diesjährige German Swordbrothers Festival insgesamt wieder eine gelungene Party mit einer sehr guten Auswahl an Bands, die man anderswo eher nicht zu sehen bekommt. Die Veranstalter haben einfach den richtigen Riecher dafür. Das Kultopia in Hagen konnte den zeitweiligen Verlust der gewohnten Location in Lünen gut auffangen: Die Größe ist vergleichbar, der Sound wurde ebenfalls super eingestellt und es war zudem Platz für Merch-Stände und Metalmarkt. Trotz der zentrumsnahen Lage mit Imbiss-Alternativen wäre dennoch ein Imbisswagen direkt am Veranstaltungsgelände wünschenswert, da das Kultopia selbst mit seinem unzureichenden Angebot keine durchgehende Essensversorgung für ein achtstündiges Festival hinbekommt und man durch das Essen suchen beziehungsweise gehen in der Innenstadt bei der Kürze der Umbaupausen von teils unter 15 Minuten unweigerlich etwas verpasst.

Aber sofern die Renovierung voran geht, dürfte das German Swordbrothers nächstes Jahr wahrscheinlich ohnehin wieder an seinem traditionellen Spielort in Lünen stattfinden. Wir freuen uns schon jetzt auf das Programm des kommenden Jahres und sind gespannt, welche neuen Entdeckungen die nächste Ausgabe des Festivals auf dem Programm stehen haben wird.

atte damals von dort berichtet. Auf dem Konzert, und von den drei weiteren davor, wurden Aufnahmen gemacht, die nun auf einem Live-Album erschienen sind. Ich muss gestehen, normalerweise mag ich Live-Alben nicht reviewen, weil man selten persönlich vor Ort war und somit die Stimmung nur schlecht wirklich nachvollziehen kann. In diesem Fall war ich persönlich vor Ort und es ist zudem ein Album, das man so noch nie gehört hat. Ich persönlich kenne jedenfalls kein vergleichbares Werk, egal von welcher Formation.

Stimmgewalt haben auf diesem Album insgesamt 18 Songs verewigt. Die Tour, auf der jetzt das Album aufgenommen wurde, war komplett von Crowdfoundern finanziert worden. Die Spielorte waren sehr besonders und somit natürlich auch die Herausforderung für die Aufnahmen. Stefan Intemann, der hier der Mann am Pult war, hat ganze Arbeit geleistet. Durch Richtmikrofone und ein total braves Publikum, konnte eine Stimmung eingefangen werden, wie ich sie auf noch keinem Album gehört habe. Dieser ganz besondere Hall in den Stimmen, der kommt nicht durch große Nachbearbeitung, sondern durch die besonderen Räumlichkeiten. Schon live war dies ein unglaubliches Ereignis. Das jetzt noch einmal und immer wieder hören zu können, überzieht meine Haut schon wieder mit Putenpelle.

Zwölf Stimmen sorgen für eine unglaubliche Stimmung. Ihr werdet von den Songs regelrecht aufgesogen. Es ist bei Stimmgewalt die Stimme, die nun einmal im Fokus liegt. Bei der Acoustic Tour kommt eben noch dazu, das man fast ohne Micro gearbeitet hat. Somit war das Einsingen und die Stimme fit halten sehr wichtig. Das haben die Zwölf sehr gut hinbekommen und somit ist es nicht verwunderlich, das speziell die Aufnahmen vom Auftritt in Berlin es auf die Platte geschafft haben. Eine weitere Besonderheit auf dem Album – es gibt keinen Applaus zwischen den Liedern. Vor Ort war der natürlich gegeben, doch man hat sich bewusst dafür entschieden, ihn auf dem Album weg zu lassen. Eine gewagte, aber interessante Entscheidung. So etwas habe ich auch noch nicht auf einem Live-Album gehabt.

Doch das behält diese ganz besondere Stimmung auf der Platte bei. Stefan hat sich voll und ganz in die Aufnahmen versetzt und sich mit der Band beschäftigt, gemeinsam ein Konzept erarbeitet, wo wer stehen solle und das man an gewissen Stellen nicht in die Richtung des Micros oder dort hin singen sollte, damit eben alles zu vernehmen ist. Es gab halt nur die Richtmikrofone und wenn man da irgendwo mal falsch singt oder zu dominant ist, dann geht der Rest natürlich unter. Doch genau das ist hier nicht passiert. Ihr hört jede Note, jede Stimmveränderung und so manch überraschende Sequenz. Schon live vor Ort bin ich persönlich an manch Stelle erschrocken, weil man mit dem, was dort kommt, nicht gerechnet hat. Als Beispiel kann ich hier den Song „Paint It Black“ empfehlen.

Es ist ebenso eine Premiere auf dem Album zu finden. Der Song „Hautlos“ wurde vorher nur live präsentiert. Erstmalig ist er jetzt auf CD gebannt. Es ist der erste eigene Stimmgewalt Song, und ich kann euch jetzt schon versprechen – er geht wirklich unter die Haut. Für mich ist es einer der besten Lieder, die ich seit langem gehört habe. Die Melodie, der Text… das ist einfach toll gemacht. Natürlich stehen die anderen Liedern auf dem Album dem in Nichts nach. „Enjoy The Silence“ (Depeche Mode), „Engel“ (Rammstein) oder „Bitte Schlag Mich“ (Ost+Front) sind hier nur ein paar Beispiele für die Vielfältigkeit. Ihr werdet hier mit vielen Stimmen verwöhnt, die einfach im Gesamten so eine tolle Harmonie bilden, das man dieses Album nicht nur ein oder zwei Mal hören wird. Ich persönlich hab die Platte bestimmt schon über 30 Mal jetzt gehört, weil sie fesselt.

Keine Instrumente, tolle Stimmen, eine schöne Songauswahl und ein brillianter Sound machen dieses Album zu einem Must-Have! Und wenn ihr die Gelegenheit habt, dann solltet ihr Stimmgewalt euch einmal live geben. Egal ob Acoustic oder mit normaler Performance, gemeinsam mit anderen Künstlern oder spontan an einer Ecke… Stimmgewalt sind und bleiben eine Besonderheit in der Musik und genau das macht sie so interessant. Lauschen ist hier Pflicht. Auf der Release Party konnte man sich von ihrem Können noch einmal überzeugen. Dort wurden ein paar Songs zum Besten gegeben, und man spürte direkt wieder dieses Kribbeln auf der Haut. Da war sie wieder – die Gänsehaut. Zu Hause hab ich mir glatt wieder das Album angemacht. Man entdeckt immer wieder hier und da eine besondere Stimme und Note…

Für mich … das wohl schönste Live-Album was ich die letzten Jahre hören durfte. Einfach weil es so komplett anders ist, als was man sonst so kennt. Überzeugt euch direkt selbst davon und holt euch die Platte. Von mir mehr als zwei Daumen nach Oben! Und vielleicht lässt es sich ja etablieren, das man einmal im Jahr ein Konzert in der Kirche veranstaltet, einfach nur um diese besondere Stimmung und diese Stimmen genießen zu können.

Tracklist:

  1. Heyr Himna Smidur
  2. Engel
  3. Ungeschickte Liebesbriefe
  4. Bitte Schlag Mich
  5. Charity
  6. Gettin´Angry
  7. The Irish Ballad
  8. Tourdion / Palästinalied
  9. Salz In Meinen Wunden
  10. Enjoy The Silence
  11. Feel Again
  12. Hautlos
  13. Last Night Of The Kings / Rebellion
  14. All Is One
  15. Paint It Black
  16. Hallelujah
  17. Beersong (Beer, Beer, Beer)
  18. Kacktus

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