Festivalreviews

Rock am Stück 2018

|   Festival

19. - 21.07.2018

Geismar (Fritzlar)

nähe Kassel

Wenige Tage sind nun vergangen seit die letzten Noten verklungen sind. Die Rede ist wie unschwer zu erkennen vom Rock am Stück Festival in Fritzlar. Und man kann sagen, dass es für beide Seiten eine besondere Veranstaltung war. Von meiner Seite aus, da es sich um mein ersten Besuch des Rock am Stücks handelte. Für die Veranstalter hingegen war wohl das zehnjährige Jubiläum ein Grund zur Freude. Dieser Runde Geburtstag war auch der Anreiz dafür hochkarätige Bands zu laden um ihn gebührend zu feiern. Eins kann man schon vorweg nehmen: Das Ziel wurde erreicht!

Offiziell begann das Festival am Freitag dem 20.07. Doch es lohnte sich ein paar seiner Überstunden abzubauen und sich schon am Donnerstagnachmittag ins Auto zu schwingen und den Weg gen Geismar (Fritzlar) anzutreten. Schließlich soll die große Anzahl an Besuchern die bereits ebenfalls angereist waren und die Campingplätze bevölkern mit einer kleinen WarmUp – Party bespaßt werden. Bei brütender Hitze und wolkenlosem Himmel verfuhren wir uns dann kurz vor Ankunft, kamen aber dann doch nach ein paar Wendemanövern auf die Zufahrtsstraße die zum Tagesparkplatz führte. Von äußerst freundlichen Securities die immer einen sympathischen Spruch auf Lager hatten wurden wir zu unserem Ziel gelotst. Auf dem Weg konnten wir schon mal die Campingplätze in Augenschein nehmen. Und ich muss gestehen, dass ich beim ersten Eindruck ein wenig schmunzeln musste. Das Campingareal war ein abschüssiger Grünstreifen der von einem Graben getrennt an der Straße lag. Doch den Eindruck den wir im Vorbeifahren bekommen haben, bestätigte sich als wir die letzten Meter Richtung Einlass zu Fuß zurücklegten. Es herrschte schon ausgelassene Stimmung. Unter den Pavillons wurde noch fleißig gegrillt, Karten gespielt, oder sich mal mehr, mal weniger laut aus Boxen beschallen zu lassen. Natürlich bei allen Aktivitäten immer ein Pils dabei. Vom Einlass aus konnte man schon die musikalischen Ergüsse des Bandcontests auf der kleinen Sparkassenbühne live verfolgen. Übrigens ein Punkt den ich jedem Festival hoch anrechne. Bandcontests und Spielzeit für Bands aus der Region oder einfach nur unbekannten kleinen Combos anzubieten ist stark. Es ist nicht alles perfekt, manchmal ist die Aufregung auch etwas hoch aber es bietet den Künstlern die Chance vor großem Publikum zu zocken und durch positive Resonanz einfach noch mehr Bock auf das zu bekommen was sie eh schon tun – Musik machen! Und so manchen musikalischen Leckerbissen gibt es auch für die Menschen vor der Bühne zu entdecken. Jedenfalls mussten wir uns dann erst Mal stärken und wollten uns einen kleinen Eindruck vom Gelände machen. Wie schon angedeutet war die Bühne die heute bespielt wurde eine sehr kleine. Gegenüber dieser konnte man die Hauptbühne des Festivals erblicken. Diese war jedoch noch gesperrt und befand sich teils noch in Vorbereitung für den morgigen Freitag. Denn ab der Mittagszeit wird es dann ein wenig lauter wenn es auf eben der Bühne zur Sache geht. Mittig des Geländes war eine große Fläche für Bierpilze reserviert damit jeder schnell an das Kaltgetränk seiner Wahl kommt. Zu bezahlen sind die Getränke mit Wertmarken und auch das ergattern eben dieser klappte während des gesamten Wochenendes ohne lange Wartezeiten. Außen rum teilten sich dann ein paar Merchandise- und CD-Stände die Fläche mit Buden an denen es für jeglichen Geschmack etwas zwischen die Zähne gab. Nun wurde es Zweit sich wieder der kleinen Bühne zu zuwenden um dem Duo KrashKarma seine Ohren zu leihen. Bisher waren die mir völlig unbekannt, jedoch wurde mein Interesse schon allein dadurch geweckt das neben Ralf Dietel (Wizo) an der Gitarre die Band durch die Drummerin Nicole Skistimas abgerundet wird. Ein Drumset das mal nicht im Hintergrund verschwindet sondern vorne am Bühnenrand steht und an dem ebenfalls noch gesungen wird sieht man nicht alle Tage. Es dauerte zwar ein wenig, jedoch kam nach und nach immer bessere Stimmung vor der Bühne auf. Schließlich wurden auch immer mehr Besucher von ihren Campgrounds gelockt.

Aber als nächstes sollte schließlich die Band Killus spielen und die Umbaupause begann. Links von uns  erblickte ich einen Stand den ich nicht unbedingt zu Merchandise zählen will, jedenfalls nicht so direkt. Es war der Von Tiling stand. Wem Von Tiling nichts sagt, hier handelt es sich um Marke für Kleidungsstücke die ausschließlich fair produziert werden. Dieser Punkt stand mehrfach an dem Zelt angeschlagen und wird wohl das Merkmal dieser Marke sein. Ins Leben gerufen wurde dieses Label von YouTuber Alexander Prinz, besser bekannt als der Dunkle Parabelritter. Und wie ich es mir dachte wurde nicht nur der Stand geschickt, sondern auch er selbst war fleißig rund um die Bühne mit seiner Kamera zugange. Der Gig der Band Killus sollte jedoch ausfallen. Wie man kurz vorher durch Facebook mitbekommen konnte, gab es leider einen tragischen Zwischenfall im Umfeld der Band. Doch anstatt das Programm zu verkürzen hat sich eine Band bereit erklärt einzuspringen. Die Rede ist von niemand geringerem als Iced Earth die eigentlich erst am Freitag die Hauptbühne rocken sollten. Doch da sie eh schon dort waren und wohl einfach Bock auf ein kleines Überraschungskonzert hatten, sprangen sie kurzerhand ein. Es ist natürlich ein ganz cooles Gefühl eine Band in so kleinem Rahmen genießen zu können. Die Stimmung war jedenfalls sehr ausgelassen und es wurde auch nicht einfach das Set des Freitags runter gespielt. Ein Punkt den ich der Band wirklich anrechne. So kam ich dann auch mal dazu ein Plek vom Konzert zu fangen. Nicht nur kam zu später Stunde auch die Bühnenbeleuchtung zur Geltung, sondern es wurde jetzt etwas schmutziger. Die Nitrogods sind ja nicht gerade unbekannt und wer ihre Show schon genießen durfte kann erahnen das es auch etwas zu lachen geben wird.

Im Mittelpunkt soll aber schön dreckiger Rock ‘n‘ Roll des Trios stehen. Am ehesten kann man den Stil mit einem Satz von Oimel klarmachen: Er hörte mal das jemand meinte sie würden wie Motörhead / Lemmy klingen. Und so klingen auch die Songs, hart, schnell, schmutzig und immer mal gespickt mit Einflüssen anderer Genres. Zum Lachen sorgte immer mal wieder alles über und mit DEM Klaus Sperling am Schlagzeug! Aber nicht nur am Schlagzeug war er groß. Auch mit der Bierflasche wurde kurzerhand gejammt um klarzustellen das hier nix Playback ist. Geile Band, geile Stimme und ne echt spaßige Show. Als letzte Band enterte Cultus Ferox die Bretter die die Welt bedeuten und sorgte mit mittelalterlichen Klängen für Tanzstimmung. Wer sich für heute an den harten Tönen sattgehört hat konnte hier nun den lieblichen Klängen von Schalmeien, Dudelsäcken und vielem Anderen lauschen und ordentlich das Tanzbei schwingen. Denn stillstehen blieb fast niemand, ein guter Nebeneffekt war das es einem doch auch wieder warm wurde. Denn so warm wie es am Tage war, umso kälter wurde es in der Dunkelheit. Im Anschluss ging es zurück Richtung Parkplatz um am nächsten Tag wieder zukommen.

Am Freitag hieß es dann Faster, Harder, Geismar als die Hauptbühne um 13 Uhr von den hessischen Jungs um TonTourismus eröffnet wurde. Das was einem da von der Bühne entgegen wehte war toller handgemachter Rock ohne viele Schnörkel und Experimente, jedenfalls wurde trotz der noch geringeren Anzahl an Zuschauern Nordhessen würdig vertreten. Mit Last Jeton enterte dann Frontfrau Saskia mit ihren Mannen die Bühne und hat bewiesen, dass nicht nur Männer ans Mikro gehören. Eine Frau mit diesem Organ gehört es definitv, vor allem wenn sie mit so fetzigen Riffs unterstützt wird wie es hier der Fall war. Aber da zwischen den jeweiligen Konzerten keine Langeweile aufkommen sollte wurde ebenfalls das kleine Bühnchen am anderen Ende des Geländes wieder bespielt. Hier ging es in den Umbaupausen immer abwechselnd zur Sache. Heißt auf Deutsch das immer eine von zwei Bands auf die Ehre gibt. Im Hintergrund drängten sich aber schon wieder Fetzen des Soundchecks von Squealer in die Gehörgänge. Das schien aber nicht nur bei uns so gewesen zu sein, denn es wird stetig immer ein wenig voller auf dem Gelände. Gutes Wetter und Musik scheinen halt auch den letzten Genießer der Campingplatzatmosphäre aus seinem Stuhl zu locken. Was vorher ausschließlich zugucken war, artete bei Squealer bei manchen Leuten schon ins Bangen aus. Sprich, es wurde metallischer. Wo sich jetzt schon einige wenigstens ihre Nackenmuskulatur warm gemacht haben konnte mit den folgenden zwei Bands auch der Rest des Körpers folgen. Pogo war angesagt bei Artefuckt und Goitsche Front. Nach einem recht melodiösen Intro, welches in den ersten Song überging wurde das Publikum von Artefuckt sogar verdammt locker. Die Arme wurden erstmals nach oben gerissen, bei leichten Rempeleien wurde ausgetestet ob der Nebenmann tanzbereit ist, und wenn nicht sang er wenigstens (noch teils zarghaft) mit. Bisher also ein gelungener Start des Festivaltages.

Mit der zuvor genannten Goitschen Front steht nun ein, in dem Genre, weiterer Deutschrock Kracher auf der Bühne. Ein Intro welches schon ein wenig mehr dröhnt wird abgelöst durch die Vocals „Jeder kriegt was er verdient, ihr habt es nicht anders gewollt“, gefolgt von den ersten Pyros des Tages. Goitsche Front macht sofort klar woher der Wind weht. Von keinem gewollt stellen sie sich gegen die Medien, Hater, feiern Freundschaften sowie das trinken und machen klar das der Osten rockt! Deutschrock halt wie man ihn kennt. Tanzbar und zum mitgröhlen! Es gab allerdings auch einige wenige die sich lieber die Zeit an anderen Ständen vertrieben. Kurz vor Ende des Auftritts schlug ich vor doch mal zum Zelt zu gehen. Fast wäre dadurch ein Debakel entstanden. Meine Begleitung guckte mich fassungslos an und fragte ob ich Tankard nicht sehen wollte? Mit großen Augen guckte ich auf die Running Order und stellte fest, dass ich eins meiner persönlichen Highlights gerade vergessen hatte! Also kein Zelt sondern feierlich auf Tankard einstimmen. Und wie geht das besser als mit zwei, drei Bierchen und dann ab in die vorderen Reihen. Schon das Backgroundbanner sorgte bei mir irgendwie für Gänsehaut. Ich glaube das nennt sich einfach Vorfreude. Diese Vorfreude war auch definitiv berechtigt. Denn das was ich letztes Jahr in Wacken am letzten Abend nüchtern im Zelt erleben durfte wurde hier um ein vielfaches getoppt. Tankard gehören für mich am frühen Abend in den Sonnenschein. Auf der Bühne die Verstärker bis aufs Maximum gedreht und die Menge Haare schüttelnd, Pogo tanzend vor der Bühne.  Gerre und Konsorten haben einfach gezeigt was Südhessen so drauf hat. In diesem Sinne: Die With A Beer In Your Hand! Nun wieder zurück zu meinem eigentlichen Plan was den Campingplatz angeht. Eine Stärkung zu sich nehmen und mal kurz setzen. Als nächstes standen ja zum zweiten Mal Iced Earth auf der Bühne. Auch wenn die Setlist eine andere sein sollte konnten wir auf den Beginn verzichten. Bei der Wiederkehr war der Platz schon wesentlich gefüllt und wir schauten uns den Gig von weiter hinten an. Natürlich war, wie sollte es auch anders sein, das heutige Konzert professioneller. Es gab eine Lichtshow zur Musik, die Band war entsprechend gestylt und wirkte wie man es ja erahnen konnte leider auch einfach weiter weg. Dieser private Rahmen war weg, dafür das richtige Konzertfeeling da. Beides auf seine Art und Weise schön. Es wurden einfach die Fronten ein wenig verschoben. Das Publikum war viel Feierwütiger was natürlich an der Menschenmenge liegen kann und dafür war die Band einfach weiter weg.

Doch Iced Earth haben den Weg perfekt für die Queen of Metal geebnet. Natürlich weiß jetzt schon jeder was folgte. Die von Warlock bekannte und erfolgreiche Doro Pesch wurde in einem recht coolen Intro angekündigt. Das Intro bestand aus einer Kamera das sie auf dem Weg zur Bühne zeigte wie nochmal ein Schluck getrunken oder dem einen oder anderen Fan gewunken wurde. Im Rampenlicht angekommen wurde ein Gig geboten wie man ihn von Doro kennt. Frau Pesch wirkt immer wie auf dem Höhepunkt ihrer Stimmung, mischt neue Songs mit alten und Perlen wie All We Are muss keiner missen. Mein einziger Kritikpunkt bei Doro ist der gleiche wie immer. Mehr singen, weniger reden. Aber Interaktion mit dem Publikum steht natürlich auch jedem Künstler gut zu Gesicht. Also nenne ich es mal meckern auf hohem Niveau. Worauf ich aber immer stehe ist Bühnenshow die bei Doro mit Feuerfontänen perfekt die Show unterstrichen hat. Auch Balladen wie Für Immer sorgten für tolle Abwechslung und boten schöne Momente mal etwas in Gedanken zu versinken. Als Abschluss des Tages jedenfalls ein perfekter Gig.

Durch den Arbeitsrhythmus geprägt war ich um kurz nach 6 wach und dachte mir „Na toll!“. Der Campingplatz war ruhig, wenige waren wach und so vertrieb ich mir die Zeit bis aus anderen Ecken wache Menschen zuhören waren. Man kam ins Gespräch und fing langsam mit einem Heissgetränk an in den Tag zu starten um recht schnell nach dem Frühstück doch wieder bei anderen Getränken zu landen. Und tatsächlich freue mich schon direkt auf Devilusion die diesen Samstag und somit zweiten und letzten Festivaltag eröffnen. Chilliger Metal, schöne Riffs mit cleanem Gesang lassen einen gut in den Tag starten. Und obwohl ich es eigentlich erst nicht vor hatte, ließen mich die Bastarde wieder umkehren. Nein, hiermit meine ich keine ungeliebten Festivalbesucher von denen ich keinen ausfindig machen konnte, sondern Local Bastards luden zu früher Stunde zum Tanz. Ohne das ich wusste das ich sie kenne erwischte ich mich wie ich unterbewusst mit sang. Wo ich sie aufgeschnappt hab werde ich wohl nie erfahren. Im Großen und Ganzen muss ich den Local Bastards lassen das sie wissen wie man Ohrwürmer fabriziert. Die Songs bleiben im Kopf und man erwischt sich wie man recht zügig bei der Mucke mitmacht. Deutschrock der gefällt! The Headlines habe ich mir dann ebenfalls komplett gegeben da mich Folgendes faszinierte. Band aus Schweden + Frontfrau + teils deutsche Texte. Mein Fazit lautet: Absolut Empfehlenswert. Hier kommt Spielfreude rüber und eine Art die sich selbst nicht zu 100% ernst nimmt. Da mich Diablo Blvd leider nicht wirklich fesseln konnte habe ich sie mehr aus dem Hintergrund angesehen und wippte ab und an mit dem Fuß mit. Hier fehlte mir einfach das gewisse Etwas (wie Soli, eingängige Lyrics) um mich zu fesseln. Jedoch für Liebhaber von stampfenden tiefen Rhythmen definitiv ein Muss.

Eine Band die ich erst sausen lassen wollte kam dann mit Combichrist. Meine Begleitung war aber von den Sounds so angtean das man mich überzeugen konnte mit an die Bühne zu gehen. Und verdammt, das war geil. Ich hatte bisher die Möglichkeit sie auf Wacken und als Vorband von Rammstein in Wolfsburg zu sehen wo sie mir beide Male nicht sonderlich gefielen. Aber diesmal muss etwas anders gewesen sein. Die mitreißenden elektonischen Beats, gepaart mit zwei Schlagzeugen und der unglaublich coolen Show von Drummer Joe Letz. Ein Verschleiß an Drumsticks der seinesgleichen sucht und ein Maskenbildner der es einfach drauf hat. Dazu schwere Riffs und alles zusammen lässt einen ab und an ein wenig an Rammstein denken. Zum Schluss verließ ich das Gelände mit zwei neuen Platten in der Tasche. Etwas schmutziger geht es dann wiederum bei den Jungs von Unantastbar zur Sache. Die Südtiroler erinnern teils ein wenig an Frei.Wild und haben ihre Anhängerschar genauso gut im Griff wie eben diese. Auch ich kann mich nicht wehren mal ne Runde die Ellenbogen auszufahren und das Tanzbein zu schwingen. Das Highlight des zweiten Tages steht jedoch jetzt an. Accept betritt nach längerer Umbaupause die Bühne und wird von tosendem Applaus vom prall gefüllten Festivalgelände begrüßt. Man sieht ganz klar das die meisten Metaller erst jetzt für Accept angereist sind. Auch ich stehe vor der Bühne wie ein kleines Kind an Weihnachten vor dem Weihnachtsbaum mit den Geschenken darunter. Klar sind sie mir schon lang bekannt, jedoch war mein erstes Liveerlebnis letztes Jahr in Wacken. Damals noch mit großem Orchester auf der Bühne flashten sie mich total.

Dies mal ohne, flashten sie mich ebenso. Accept ist eine Band wo ich mir denke: Dafür ist Musik entstanden. In jeder Note in jedem Song spürt man es einfach. Minutenlange Solos ohne Gesang lassen einen Staunen, im nächsten Moment recken alle Fans die Fäuste und singen lauthals mit. Diese Band ist für mich, und denke auch viele andere, etwas Besonderes und ein gebührender (fast) letzter Act des Rock am Stück 2018. Wenn ich den Anfang aufgreifen darf muss ich sagen, dass mein erstes Mal nicht das letzte gewesen sein wird. Das Rock am Stück ist ein Festival von Fans für Fans. Das spürt man einfach in vielen Details. Da ich es schon bei anderen kleinen / mittelgroßen Festival erlebt habe, geht es langsam an und erzwingt nicht das schnelle Wachstum. So wie das RaS ist, ist es gerade perfekt! In diesem Sinne: Wir sehen uns nächstes Jahr!